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Vom Wert des Wassers und wie man einen Wasserbehälter baut

Vom Wert des Wassers und wie man einen Wasserbehälter baut

14m 23s

Bestes Trinkwasser jederzeit – ist doch klar. In unserem Alltag kein Thema. Hahn auf, und das Wasser läuft. Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht und in vielen Regionen der Erde alles andere als selbstverständlich. Daran erinnert der Weltwassertag der UN am 22. März. Auch wenn wir hierzulande diesen Komfort kaum mehr wahrnehmen – es steckt großer Aufwand dahinter, bis das Wasser seinen Weg zu uns findet. Die Stadtwerke Tübingen modernisieren gerade ihr Wassernetz. Ein Großprojekt. Und so geht es diesmal in die Welt der Rohre und Hochbehälter, und Ingenieurin Romy Schimpf erklärt, warum wir einen neuen Wasserbehälter bauen.
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Mit Neugier und Notizblock

Mit Neugier und Notizblock

10m 58s

Notizblock, Stift und jede Menge Fragen im Gepäck: Bei „Zeitung in der Schule“ (ZiSch), verwandeln sich Schulkinder in fleißige Zeitungsleserinnen und Nachwuchsjournalisten. Das ZiSch-Projekt will Kinder und Jugendliche an das Medium heranführen. In Tübingen wird es seit vielen Jahren vom Schwäbischen Tagblatt und dem Aachener IZOP-Institut durchgeführt. Die Stadtwerke sind als Sponsor und aktive Unterstützer mit im Boot. Mehr als 30 Schulklassen lesen, basteln, recherchieren – und lernen jede Menge dabei. Zum Schluss dürfen die Kinder unsere Anlagen, Bäder und Busse unter die Lupe nehmen, um selbst Artikel zu schreiben.
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Lichtkonzept am Busbahnhof

Lichtkonzept am Busbahnhof

13m 16s

In der dunklen Jahreszeit ist sie besonders wichtig: die Straßenbeleuchtung. Vor allem da, wo viele Menschen unterwegs sind. Am neuen Tübinger Omnibusbahnhof zeigt Licht mal so richtig, was es alles drauf hat. Das liegt an einem ausgeklügelten Beleuchtungsplan, den spezialisierte Ingenieure aufgestellt haben. Und das liegt an Fabian Bauer und seinem Team, die das Ganze umgesetzt haben. Sie haben sich rund um den Europaplatz viel Zeit und auch so manche Nacht um die Ohren geschlagen, bis alles so aussah, wie es heute ist. Noch immer wird nachjustiert und ergänzt. Fabian erzählt, was es mit dieser Mammut-Aufgabe auf sich hat.

Vor 80 Jahren: Kohleklau und Wassernot. Die Stadtwerke am Ende des Zweiten Weltkriegs

Vor 80 Jahren: Kohleklau und Wassernot. Die Stadtwerke am Ende des Zweiten Weltkriegs

17m 2s

Oft wurde 2025 an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren erinnert. Und auch wir tun das. Tagtäglich sehen wir in den Nachrichten die Bilder der Kriege von heute. In der Ukraine fordern die Angriffe Russlands viele Opfer und treffen immer wieder Versorgungs-Infrastruktur. Die swt haben schon Busse und Trafos für Krankenhäuser dort gespendet. Unser neuester Blog-Beitrag schaut ins Tübingen der Nachkriegszeit und fragt: Was hat der Krieg für die Stadtwerke bedeutet? Birgit Krämer erzählt von Versorgungsnot und Sabotage, von Kohledieben, Zwangsarbeitern und von einem Schwimmbad nur für die Besatzer.
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Strom vom Balkon – aber sicher!

Strom vom Balkon – aber sicher!

12m 59s

In Tübingen sprießen die Mini-Solaranlagen aus den Balkons wie Pilze aus dem Boden. Liebe Tübingerinnen und Tübinger, wir sind stolz auf euch! Ja, wir finden es großartig, wenn Menschen ihren eigenen Strom erzeugen, und wir bei den Stadtwerken unterstützen sie gerne dabei. Allerdings gibt es ein paar Punkte, die man im Blick haben sollte, damit ein Balkonkraftwerk wirklich sicher läuft. Kathi hat sich im Kollegenkreis umgehört: Wo hakt’s? Was läuft easy? Und was sollte man als Laie besser vermeiden?
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Die Beständige – 50 Jahre bei den Stadtwerken

Die Beständige – 50 Jahre bei den Stadtwerken

14m 6s

Michaela Otto hat Höhen und Tiefen und die große Entwicklungslinie der Stadtwerke miterlebt – als Chefsekretärin oft nah am Geschehen und Tür an Tür mit den Entscheidern. Geschäftsführer und Oberbürgermeister kamen und gingen. Sie blieb. Zuverlässig, bescheiden, ein Fels in der Brandung. „Der Abschied wird mir schwerfallen“, sagt sie an ihrem goldenen Dienstjubiläum.
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Lindas Welt 10: Adieu, Stadtwerke Tübingen!

Lindas Welt 10: Adieu, Stadtwerke Tübingen!

13m 12s

Es ist Zeit sich zu verabschieden! In ihrer 10. und letzten Folge von „Lindas Welt“ gibt euch Linda Löffler einen persönlichen Einblick in ihre Arbeit bei M-KM: „Adieu, Stadtwerke Tübingen!
Vier Jahre lang hat Linda als Werkstudentin die Stadtwerke begleitet – und uns in ihrer Blog-Reihe „Lindas Welt“ mit hinter die Kulissen genommen. Jetzt heißt es für sie Abschied nehmen und in eine neue Welt aufbrechen. In ihrer letzten Folge erzählt sie von kuriosen Momenten, von Feuerwehrübungen am ersten Tag, kreative Bastelaktionen für Events bis hin zu ihren Highlights wie dem Tag der offenen Tür oder dem Spendenschwimmen. Auch ein...

Frühschicht im Freibad

Frühschicht im Freibad

13m 8s

Die Saison läuft. Die Halbzeit ist schon vorbei. Alles hat sich eingegroovt. Alles war schon da: Hitzewellen und Kältewellen, Tage mit nur 300 und solche mit 10.000 Besuchern. Unser Tübinger Freibad-Team wuppt das. Freundlich, lässig und kompetent. An einem Vormittag zu Saisonbeginn hat Birgit die Kolleginnen und Kollegen dort besucht und sie nach ihren Jobs befragt. Zwischen Riesenrutsche, Sportbecken und Volleyballfeld, zwischen Umkleiden und Filteranlagen, Kassenhäuschen und Rosenbeeten. Wer macht was im Freibad? Das erfahrt ihr in diesem Beitrag.
Nachzulesen und anzuschauen auf blog.swtue.de

Wenn’s summt, blüht und blökt – Leben zwischen Solarpanels

Wenn’s summt, blüht und blökt – Leben zwischen Solarpanels

13m 23s

Wer in Tübingen vom Französischen Viertel in Richtung Hornbach unterwegs ist, hat ihn bestimmt schon gesehen: den Solarpark Traufwiesen mit seinen blauschimmernden Flächen an der B 27. Er ist der größte der Stadtwerke in der Region. Was auf den ersten Blick wie reine Technik wirkt, ist auf den zweiten auch ein spannendes Ökoprojekt. Denn zwischen Solarmodulen, Wechselrichtern und Trafos passiert hier viel mehr, als man denkt. Begleite Kathi und Tim auf ihrer Entdeckungstour zum Artenschutz!

Lindas Welt 9: Wie kommt die Werbung auf den TüBus?

Lindas Welt 9: Wie kommt die Werbung auf den TüBus?

9m 37s

Wer in Tübingen unterwegs ist, kann sie kaum übersehen: unsere TüBusse. Mit ihrer Beklebung sind sie auffallende rollende Werbeflächen für Unternehmen, Vereine und für die Stadtwerke selbst. Wer öfter mitfährt, kennt sicher auch die Plakate im Inneren der Busse. Wie kommt die Werbung eigentlich da hin? Und kann hier jeder werben? Wie Buswerbung bei den Stadtwerken Tübingen funktioniert, erklärt Werkstudentin Linda zusammen mit dem TüBus-Experten Kristian Henschler.
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