Auf der Sonnenseite der Wärme
Shownotes
Der Tübinger Solarthermiepark in der Au ist einer der größten Deutschlands. Wer auf der B 27 in die Stadt fährt, kann die Kollektoren kaum übersehen. Seit Oktober 2025 erzeugen die Stadtwerke hier aus Sonnenenergie Wärme fürs Fernwärmenetz. Wie das funktioniert, welche Vorteile und Tücken das mit sich bringt, wollen wir herausfinden. Zusammen mit unserem Experten, dem Projektleiter David Pätzold folgen wir dem Weg der Sonnenwärme – kommt mit!
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00:00:01: Willkommen bei Stadtwerk Fluss, dem Podcast der Stadtwerke Tübingen.
00:00:07: Schau mit uns hinter die Kulissen.
00:00:08: Erlebe spannende Einblicke und aktuelle Geschichten.
00:00:12: Viel Spaß beim Hören!
00:00:14: Mein Name ist Birgit Krämer und ich nehme euch mit zu einem spannenden Ort zum Tübinger Solarthermie Park in der Au, einem der größten Deutschlands.
00:00:24: Wer auf der B-Siebenundzwanzig nach Tüwingen fährt kann die Kollektoren kaum übersehen Zwischen der Recyclingfirma Möck und dem Wäldchen um den Aubrunden.
00:00:34: Seit Oktober-Zweißundfünfundzwanzig erzeugen wir hier aus Sonnenenergie Wärme fürs Fernwärmenetz.
00:00:40: Wie das funktioniert, erklärt uns gleich mein Kollege David Pettsold vom technischen Anlagenbetrieb der Stadtwerke.
00:00:48: Die Rekordhitze macht uns zu schaffen in diesem Sommer!
00:00:52: Wenn man sich nach Abkühlung sehend gar nicht genug Eis essen kann und unser Freibad überquillt, liegt das Thema Heizen in weiter Ferne.
00:01:00: dass unser Wärmebedürfnis in der kalten Jahreszeit groß und teuer ist, die Umwelt erheblich belastet hören wir nicht gern.
00:01:09: Doch um die Wärmung soll es jetzt gehen – und um eine Wärmesorgung, die möglichst ohne fossile Brennstoffe
00:01:15: auskommt.".
00:01:17: Tatsächlich erzeugt das Heizen etwa die Hälfte der CO-II-Emissionen.
00:01:21: in Thübingen hat sich die Universitätsstadt berechnet und ein ehrgeiziges Ziel gesetzt.
00:01:27: Bis zum Jahr- und Jahrzehntag, bis zum Jahrzehnjahr, sollen fünfzig Prozent der von den Stadtwerken verteilten Fernwärme aus erneuerbaren Quellen stammen.
00:01:35: Aktuell erzeugen wir diese noch überwiegend in Erdgas-BHKWs.
00:01:39: Solche Blockheizkraftwerke sind da sie Strom und Wärme zugleich produzieren immerhin wesentlich effizienter als private Gas oder Ölheizungen – doch das Gelbe vom Ei sind Sie nicht!
00:01:53: Besser ist dass Wärme ins Quartieralte-Weeberei schickt oder die Abwärme der Textilfirma Rösch, die ebenfalls im Netz landet.
00:02:11: Im Sommer schickt die Sonne ihre unerschöpfliche Energie mit einer Leistung von ein tausend Watt pro Quadratmeter auf die Erde.
00:02:19: Zu abstrakt?
00:02:20: Ja in Vergleich!
00:02:21: Mit tausent Watt könnte man einen Staubsauger oder eine Mikrowelle betreiben oder ein zwölf-einhalb Quadratmeter großes Zimmer heizen.
00:02:31: Aber wie kommt man ran an die Energie?
00:02:35: Wie kann man sie einfangen, oder sogar noch vermehren und dahintransportieren wo sie benötigt wird?
00:02:43: Wir fallen da aus ferner Schulzeit die Schildbürgergeschichten ein, kennt ihr die?
00:02:47: Da versuchen die Bürger von Schilder mit Säcken und Töpfen das Sonnenlicht einzufangen und es in ihr neues Rathaus zu tragen bei dem Sie die Fenster vergessen haben!
00:02:57: In Tübingen kommen solche Fehlplanungen natürlich niemals vor.
00:03:01: Wir wissen, die Sonne zu nutzen!
00:03:03: Solarparks und massenweise Dachanlagen produzieren Strom mit Hilfe von Photovoltaik.
00:03:09: Manche Privathäuser haben auch Solarthermie-Kollektoren auf dem Dach die Wärme erzeugen – das machen die Stadtwerke nun auch im großen Stil.
00:03:18: Der Solarthermie-Pakau war mit rund zwölf tausend Quadratmetern Kollektorfläche bei seiner Einweihung der drittgrößte Bundesweit.
00:03:27: Vor ein paar Wochen hat uns Leipzig überholt, wo eine fünfmal größere Anlage ans Netz ging.
00:03:32: In Baden-Württemberg hält Ludwigsburg mit fast fifteen tausend Quadratmetern den Rekord.
00:03:38: Achtung – da kommen noch mehr Zahlen!
00:03:41: Unsere Tübingeranlage liefert mit sieben Megawattleistungen rund sechstausend megawatt Stunden Sonnenwärme pro Jahr was dem Verbrauch von vierhundert Einfamilienhäusern entspricht.
00:03:53: Theoretisch Denn praktisch wird die Wärme vor allem im Sommer und in den Übergangsmonaten erzeugt.
00:04:01: Und ja, auch dann braucht man sie – v.a.
00:04:04: für die Warmwasserbereitung!
00:04:06: Eiskalt duschen wollen selbst im heißen Sommer nicht alle.
00:04:10: Jetzt im Juli liefert der Solartermie-Pack neunzig bis hundert Prozent der Wärmen im Südstadtnetz das vom französischen Viertel bis nach deren Dingen verläuft.
00:04:20: Ich will mir das mal genauer anschauen... Im Solartermie-Park treffe ich meinen Kollegen David Petzold.
00:04:26: Er ist Ingenieur, hat die Anlage geplant und ihr Entstehen von der Flächensuche bis zur Inbetriebnahme
00:04:32: begleitet.".
00:04:34: Dass er einen der ersten Bausteine der Tübinger Wärmewende mitgestalten konnte bedeutet ihm sehr viel", sagt er.
00:04:41: Das Prinzip ist schnell erklärt – Kollektoren gewinnen Wärme aus Sonnenlicht und leiten sie in Form von heißem Wasser ins Technikgebäude.
00:04:50: Von dort geht es ins Fernwärmenetz oder in einen Speicher.
00:04:55: Zwei silberne Türme sind aus der Ferne gut zu sehen!
00:04:59: Einmal der mächtige Wärmespeicher, bis zu rund twelvehundertfünfzig Kubikmeter Heißwasser kann erfassen – mehr als ein Drittel des Schwimmerbeckens im Freibad.
00:05:09: So sichert er die Versorgung auch an sonnenfreien Tagen und soll künftig auch Wärme aus anderen Anlagen speichern.
00:05:16: Der zweite schlankere Zylinder ist die Druckerhaltungsanlage.
00:05:20: Wie der Name sagt, sorgt sie dafür dass der Druck im Wärmenetz passt.
00:05:24: Innen drin gleicht ein Stickstoffpolster das je nach Temperatur schwankende Volumen des Wassers aus und verhindert so Schäden an den Leitungen.
00:05:34: Nun aber auf ins Herz der Anlage.
00:05:37: Wir spazieren einen Stück zwischen den langen Reihen schräg ausgerichteter Kollektoren die zusammengenommen eine Fläche von anderthalb Fußballfeldern einnehmen.
00:05:47: Das sind Vakuumröhren-Kollektoren erklärt David.
00:05:51: Eine Röhre besteht aus zwei Glasschichten, dazwischen ist ein Vakuum.
00:05:56: So hält sich die Wärme im Inneren wie in einer Thermoskanne Die innere Röhreträge trägt.
00:06:00: eine schwarze Absorberschicht Trift Sonnenlicht darauf wird es in Wärmung gewandelt Das dunkle Oberflächen-Lichtstrahlen gut absorbieren.
00:06:10: das merkt ja jeder der im Sommer mit Schwarzen Kleidern herumläuft.
00:06:14: Im inneren jedes Kollektors verläuft ein dünnes mit Wasser gefülltes Metallröhrchen dass die Wärme aufnimmt und abtransportiert.
00:06:23: Damit das bei jedem Sonnenstand, auch bei bewölktem Himmel optimal funktioniert, liegen die Röhren auf Parabolspiegeln – von Karvenalo-Rinnen, die die Sonnenstrahlen aus jedem Einfallswinkel gezielt in die Mittelenken.
00:06:37: Diese Technik ist besonders effizient!
00:06:39: Wir wollen ja eine möglichst hohe Energieausbeute haben", so David.
00:06:44: Das Wasser, das mit etwa sechzig Grad ankommt Erhitzt sich in den Kollektoren auf neunzig bis über hundert Grad.
00:06:51: Erstaunlich ist, dass sich die Kollekturen und Spiegel von außen richtig kühl anfühlen – selbst an einem heißen Tag wie heute!
00:06:59: Ich hab's ausprobiert… Und ich rechne nach, würde man alle zwei tausend vierhundert sechzig Röhren-Kollektoren eineinander legen, wären das fast vier Kilometer von hier bis hinter dem Campingplatz am Neckar?
00:07:16: Neu ist dieses Prinzip übrigens nicht?
00:07:18: schon die alten Griechen nutzten es.
00:07:20: Archimedes von Syracuse, genau der, der in seiner Badewanne über Dichte und Verdrängung räetzelte – und dann heuriger rufend durch die Straßenrannte?
00:07:30: Der erkannte die Bedeutung von Brenn- und Hohlspiegeln.
00:07:34: Mit einem Seuchen soll er die Römische Flotte bei einer Belagerung in Brand gesetzt haben!
00:07:39: Zurück zu unseren Tübinger Kollektoren.
00:07:42: Das erwärmte Wasser fließt in eine Sammelleitung unterirdisch zur Technikzentrale.
00:07:47: Übrigens ist das hier tatsächlich reines Wasser ohne Frostschutzmittel, denn wir sind in einer Trinkwasserschutzzone.
00:07:54: Der Aubrunnen im Welchen nebenan war lange der wichtigste Tübinger Grundwasserbrunnen und dient immer noch als Reserve – also kein Klikol!
00:08:04: Damit die Solaranlage trotzdem nicht einfriert temperieren wir das Wasser im Winter ganz leicht mit Wärme aus dem Fernwärmenetz.
00:08:12: Auch durfte das Erdreich hier nicht verdichtet werden.
00:08:15: Die Ständer wurden ohne Fundamente in den Boden gerammt.
00:08:19: Grünes Licht gibt es jetzt für Schafbeweidung, erzählt David.
00:08:23: Ab August rücken die tierischen Rasen mehr an eine Herde unseres SWT-Kollegen Stefan der nebenbei Schärfer ist.
00:08:32: Ich frage mich was passiert wenn Schneefeld oder Saharastaub?
00:08:37: Wir reinigen die Anlage nicht sagt David.
00:08:39: Staub wird vom Regen abgewaschen und bei Schnee gibt's eh keine Wärme.
00:08:44: Das erste Betriebsjahr ist fast drum und die Bilanz positiv, berichtet David.
00:08:49: Selbst bei mäßigen Außentemperaturen bis zu achtzehn Grad schaffen es die Kollektoren auf neunzig- bis fünfneunzig Grad.
00:08:56: Schon bis Sommer anfang waren wir bei der Hälfte des erwarteten Jahresertrags – damit sind wir sehr zufrieden", sagt David.
00:09:05: Noch haben wir nicht geklärt wie der Weg der Wärme weitergeht.
00:09:08: Dazu betreten wir jetzt die Technikzentrale in die er auch vom Radweg her durch ein großes Fenster schauen
00:09:14: könnte.".
00:09:15: Hier kommt das erhitzte Wasser an.
00:09:17: Über Wärmetauscher gibt es seine Wärme ab, an das Wasser, dass im Fernwärmenetz zirkuliert und fließt dann abgekühlt zurück zum Kollektorfeld.
00:09:26: Die Wärmetausche – große silberne Kästen sind also das Bindeglied zwischen den zwei Kreisläufen.
00:09:33: Falls im Wärmen Netz gerade keinen Bedarf herrscht wird heißes Wasser in den Speicher nebenan geleitet.
00:09:40: Und was passiert, wenn niemand Wärme braucht und der Speicher voll ist in einer Hitzeperiode wie jetzt gerade?
00:09:47: Dann geht die Anlage in Stagnation", erklärt David.
00:09:51: Das Wasser im Kreislauf wird immer heißer und beginnt zu verdampfen.
00:09:54: Der Dampf wird in einen Stagnationsbehälter geleitet und sobald die Temperaturen sinken etwa über Nacht kondensiert er wieder – und das Wasser setzt seinen Weg im Kreislauf fort!
00:10:07: Ist viel Wasserdampf im Behälter kommt es zu einem lauten Puff und er entweicht über einen Abzug nach draußen.
00:10:14: Also keine Sorge, falls ihr mal eine dicke Dampfwolke aufsteigen seht – das ist ein normaler Schutzmechanismus!
00:10:22: Bulligt ist auch Schatten….
00:10:24: Und so ganz unumstritten ist Solartermin nicht.
00:10:28: Zum Einen ist sie ein Saisongeschäft ….
00:10:30: Im Sommer wenn die Sonne am meisten scheint wird natürlich nicht viel Wärme gebraucht.
00:10:35: Doch den Grundbedarf für warm Wasser in den Haushalten können wir nun mit Sonnenenergie decken.
00:10:41: Zum anderen benötigt eine Freiflächenanlage wie unsere viel Platz!
00:10:46: Die Frage kommt oft, weshalb wir keine Dachanlage gebaut haben, berichtet David.
00:10:50: Wir betreiben ja entdecken Hausen zusammen mit Rittersport eine Energiezentrale Mit Haltet euch fest Deutschlands größter Solarthermie-Dachanlagen.
00:11:01: Diese sind aber wegen der schweren Module im großen Format baurechtlich oft problematisch.
00:11:06: Auf der grünen Wiese, am besten mit Fußballfelder-Dimensionen geht es leichter.
00:11:12: Wir können viel mehr Wärme an einem Ort erzeugen und brauchen die ganzen technischen Komponenten nur einmal – das ist günstiger und effizienter", so der Experte.
00:11:23: Als David in den SVT anfing, schrieb er seine Masterarbeit über CO²-Reduzierung der fernwärme Versorgung in Tübingen wurde dann Projektingenieur für innovative Quartierskonzepte.
00:11:37: Der Solarthermie-Park war sein erstes großes Bauprojekt.
00:11:41: Und wie das halt so ist, verbunden mit einer Menge Papierkram.
00:11:45: Flächensuche, Gutachten, Bebauungsplan, Wasserschutz und Bodenschutzkonzepte, Fördermittelanträge, Bauantrag... Dann endlich ging im Januar, den Bau los.
00:11:58: Im Oktober XXV ging die Anlage in Betrieb.
00:12:01: Rückblickend sagt David ich hatte dabei eine steile Lernkurve habe viel Fachwissen und praktische Erfahrungen gesammelt.
00:12:09: Die Zusammenarbeit mit Planern, Unternehmen und Behörden war komplex vor allem die einzelnen Baugewerke unter Termin- und Kostendruck zu koordinieren.
00:12:18: Super war die Einsatzbereitschaft meiner Kollegen.
00:12:21: auch bei Planänderungen oder spontanen Terminen vor Ort konnte ich mich jederzeit auf sie verlassen.
00:12:27: Fünfzehn Millionen Euro hat der Solartermiepack gekostet.
00:12:31: er vermeidet achthundertachzig Tonnen CO² im Jahr und macht uns ein Stückchen unabhängiger von Erdgas- und internationalen Krisen.
00:12:41: Doch natürlich ergibt er nur Sinn im Zusammenspiel der gesamten Wärmestrategie, für die die Stadtwerke insgesamt zweihundertfünfzig Millionen Euro in die Hand nehmen!
00:12:52: Der zentrale Baustein wird beim Tübinger Klärwerk entstehen.
00:12:55: eine Abwasserwärmepumpe, die bald mehr als zweitausend Mehrfamilienhäuser versorgen soll Klingt in meinen Ohren so unglaublich, wie Stroh zu Gold spinnen.
00:13:07: Auf sechzig Prozent ein neuerbare Fernwärme.
00:13:09: insgesamt will man damit kommen.
00:13:12: Damit sie die Menschen auch erreicht, bauen die Kollegen seit einigen Jahren das Netz massiv aus – dreiundseipzig Kilometer, misst es bereits!
00:13:20: Auch weitere Meilensteine zur Wärme-Wende sind schon geschafft, zum Beispiel der Neckardyker eine Leitung unter dem Fluss hindurch, die bisher getrennte Wärmenetze miteinander verbinden soll Und kürzlich ging in deren Dingen eine Pelletheizzentrale in Betrieb.
00:13:36: Und ja, eine Kröte müssen wir schlucken!
00:13:39: Denn für den Übergang und als Ersatz für ältere Heizzentralen brauchen wir noch ein weiteres Erdgasbetriebenes-Heizwerk das später als Reserve für Spitzenlastzeiten dienen soll.
00:13:51: Nebenbei hat der Solatamipark den Anwohnerinnen und Anwohnern einen richtigen kleinen Park beschert – Ein Wunsch aus der Bürgerschaft.
00:14:00: Das an die Eisenbahnstraße angrenzende Stück des Geländes wurde als Freizeit- und Erholungsfläche geplant.
00:14:06: Der frisch angelegte Spielplatz vor kurzem fröhlich eingeweiht, es kamen Familien aus dem benachbarten Güterbahnhof Areal und wir öffneten die Tore unseres Solarthermie Parks der von groß und klein besichtigt wurde.
00:14:19: Eigentlich waren Führungen nie so mein Ding gesteht David doch mittlerweile hat er Spaß daran seine Anlage zu zeigen Bei jungen Menschen das Interesse an erneuerbaren Energien zu wecken und sich mit Besuchern auszutauschen.
00:14:33: So hat er auch Grund, alle paar Wochen mal wieder vorbeizuschauen in der Aux.
00:14:37: Dann die Zeit ist um – in der Erständlichen und Herflitzte zwischen Büro- und Baustelle.
00:14:43: Jetzt gehen hier unsere Monteure ein und aus!
00:14:45: Und auf David warten andere Aufgaben.
00:14:48: Er soll ein technisches Controlling für die Erzeugungsanlagen aufbauen, dass Daten intelligent auswertet für bessere Prozesse und wirtschaftliche Entscheidungen.
00:14:58: Statt Sonnenstrahlen wird er also Daten sammeln!
00:15:03: Das war Stadtwerk Fluss, der Podcast der Stadtwerke Tübingen.
00:15:08: Vielen Dank fürs Zuhören.
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