Erasmus als Azubi

Shownotes

Reisen bildet. Vor allem, wenn man anderswo richtig in den Alltag eintauchen kann. Das gelingt zum Beispiel mit dem Erasmus-Programm der EU, bei dem nicht nur Studierende, sondern auch Azubis mitmachen können. Eine, die es ausprobiert hat, erzählt uns davon: Felicitas Schröder, kaufmännische Auszubildende bei den Stadtwerken. Sie war Ende 2025 in Norditalien. Wie ist das Arbeiten, wo andere Urlaub machen? Und wieso unterstützen die swt das? blog.swtue.de

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00:00:01: Willkommen bei Stadtwerk Fluss, dem Podcast der Stadtwerketübingen.

00:00:07: Schau mit uns hinter die Kulissen.

00:00:08: Erlebe spannende Einblicke und aktuelle Geschichten.

00:00:12: Viel Spaß beim Hören!

00:00:15: Ich bin Birgit Kremer.

00:00:16: Bin selbst sehr gerne auf Reisen und freue mich daher besonders dass für diese Folge eine unserer Azubis ihr Italien-Erlebnis mit uns teilt.

00:00:25: Reisen bildet vor allem wenn man anderswo richtig in den Alltag eintauchen kann.

00:00:31: Seit fast vierzig Jahren ermöglicht das Erasmus-Programm Jungen Menschen Auslandserfahrungen.

00:00:38: Wusstet ihr, dass da auch Auszubildende mitmachen können?

00:00:41: Eine die es ausprobiert hat erzählt uns davon.

00:00:45: Felicitas Schröder ist im dritten Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Büromanagement bei den Stadtwerken.

00:00:51: Im kommenden Juni hat sie ihre mündliche Prüfung.

00:00:54: Die Schriftlichen stehen jetzt kurz bevor.

00:00:57: Ich kenne sie, seit sie wie alle Kaufmännischen Azubis einige Wochen bei uns in der Öffentlichkeitsarbeit verbracht hat.

00:01:04: Regelmäßig postet sie seither Azubi-Themen auf den Social Media Kanälen der Stadtwerke und ist da sehr kreativ!

00:01:12: Eine Sache kann Sie in Ihrer Azubilaufbahn vorweisen die noch nicht so üblich ist – sie war mit Erasmus plus vier Wochen lang in Italien für ein Auslandspraktikum.

00:01:24: Mich hat das überrascht.

00:01:26: Ich kannte Erasmus nur im Unikontext und will wissen, wie es dazu kam.

00:01:31: Felicitas erzählt, dass in der Berufsschule Werbung für Erasmust Plus gemacht wurde.

00:01:36: Sie nahm den Flyer mit und fand das sofort spannend.

00:01:40: Andere SVT-Azubis waren schon in Dublin.

00:01:43: Die Idee allein ins Ausland zu reisen und so richtig Alltag zu erleben hat sie gereizt die bisher immer mit Familie oder Freunden in Urlaub war.

00:01:52: sich weiterzuentwickeln Sich in einer fremden Sprache zurechtzufinden Europa kennen zu lernen, das ist die Idee hinter Erasmus.

00:02:01: Felicitas hat es als Einzige aus ihrer Berufsschulklasse gewagt.

00:02:05: andere ließen sich nicht überzeugen doch sie bewahrt sich trotzdem.

00:02:10: man kann ein Wunschland angeben.

00:02:12: ihres war Italien.

00:02:14: ich mag Italien sagt.

00:02:16: Sie kannte das Land ein bisschen aus.

00:02:18: Urlaub in Süditalien und in Rom.

00:02:20: Ich mag das Essen, die Kultur und wollte gern mehr Zeit dort verbringen und erfahren, wie es in der Arbeitswelt zugeht.

00:02:28: Rom?

00:02:28: Venedig?

00:02:30: Wo würde sie wohl hinkommen?

00:02:32: Es wurde nichts von beidem sondern Vicenza in Norditalien im Veneto zwischen Verona & Padua.

00:02:39: kannte sie nicht?

00:02:41: ein umso größeres Abenteuer also!

00:02:44: Es gab eine Videokonferenz damit die Partnerorganisation vor Ort einen Eindruck von ihr bekam.

00:02:50: Dann einen Vorbereitungskurs in Stuttgart, zusammen mit fünf anderen Azubis die ebenfalls nach Vicenza fahren sollten.

00:02:57: Und so saß Felicitas am zwölften Oktober twenty-fünf im Zug gen Süden.

00:03:03: Am Bahnhof von Vicenza wurden sie und ihre Zimmerpartnerinnen der Gastfamilie abgeholt.

00:03:08: Die Erasmusazubis trafen sich in der ersten Woche täglich im Sprachkurs.

00:03:13: Zwanzig Stunden italienisch – die Basics!

00:03:16: Und dann ab ins kalte Wasser Nach einem Kennenlern-Gespräch mit der Firma, in der sie ihr Praktikum machen sollte ging es auch schon los.

00:03:25: Das Leben und Arbeiten in Italien.

00:03:28: Zuerst interessiert mich wie Ihr Job denn aussah.

00:03:31: Felicitas erzählt Ich habe in einer Agentur gearbeitet die sich um die Weiterbildung von Arbeitssuchenden kümmert.

00:03:38: Der Einstieg war herausfordernd.

00:03:40: Vieles lief ganz anders als ich das kannte.

00:03:44: Sie arbeitete vier Stunden vormittags und hatte nachmittags frei.

00:03:47: Sie half bei der Ablage, arbeitete Excel-Tabellen auf, erstellte eigenständig einen Flyer.

00:03:53: Auch Sprachkurse bot die Agentur an.

00:03:56: da saß sie dann auch mal mit drin um Rückmeldung zu geben wie ein neuer Lehrer so ankam.

00:04:01: Meine Kollegen waren nett haben sich um mich gekümmert und waren zufrieden mit mir erzählt sie.

00:04:07: Sie kam gut mit den Aufgaben klar.

00:04:09: das meiste lief auf Englisch.

00:04:11: trotzdem gab es das eine oder andere Missverständnis war aber nicht schlimm.

00:04:17: Ungewohnt war für sie, dass die Büros weit weniger professionell ausgestattet waren als unsere.

00:04:22: Keine großen Monitore nur Laptops.

00:04:26: Das Arbeiten selbst war aber entspannter als bei uns", erzählt sie.

00:04:30: Ständig Espresso trinken und quatschen – der Austausch untereinander ist wichtig!

00:04:35: Man geht bei Aufgaben auch nicht so strukturiert vor.

00:04:38: Die haben gestaunt, das ich für meinen twenty-seitigen Flyerentwurf eine Gliederung gemacht

00:04:43: hatte.".

00:04:44: Ein Körnchen Wahrheit scheint in jedem Klischee zu stecken, denke ich da.

00:04:49: Überrascht hat sie wie schick die Italienerinnen und Italienern ins Büro gehen und auf der Straße unterwegs sind Und dass sie erstaunlich lang arbeiten etwa von halb neun bis abends um sechs Uhr.

00:05:01: Das wiederum passt ja gar nicht zum Klischee.

00:05:04: Mit der Zeit gewöhnte sich Felicitas gut ein und konnte sogar Stadtwerke Erfahrungen einbringen.

00:05:10: Übrigens Stadtwerken wie in Deutschland gibt es in Italien nicht.

00:05:14: Dort kennt man nur große nationale Energieversorger, ähnlich wie in Frankreich.

00:05:20: Und wie lief's mit der Sprache?

00:05:23: Logisch dass Sprachkenntnisse nach einem Crashkurs noch nicht alltagstauglich sind.

00:05:28: Im Job sprach Felicitas viel Englisch und doch hat sie immer versucht ihr italienisch anzuwenden zum Beispiel beim Einkaufen oder im Restaurant.

00:05:37: Meine Mitbewohnerin hat grundsätzlich alles auf englisch gemacht.

00:05:41: erzählt Sie das fand ich nicht richtig und habe jede Chance genutzt zu sprechen.

00:05:45: Fehler waren mir egal, ich war ja zum Lernen da.

00:05:48: Die richtige Einstellung meine

00:05:50: ich.".

00:05:51: Ihre Freizeit hat sie gut genutzt um etwas zu sehen von Stadt und Umgebung.

00:05:56: Aus der Kunstgeschichte ist mir wie Chancellor bekannt als die Stadt Palladios eines Starrarchitekten des sechzehnten Jahrhunderts dessen Bauten UNESCO-Welterbe sind.

00:06:06: Mit Hunderzehntausend Einwohnern ist wie Chancellor nicht viel größer als Tübingen.

00:06:11: Nicht überlaufen, lebendig und typisch italienisch findet Felicitas.

00:06:16: Das Zentrum ist schön, aber sehr überschaubar.

00:06:18: Man kennt sich schnell aus!

00:06:20: Es gibt mehrere große Parks, durch die ich gern spaziert bin – in einem Laufen häschenfrei herum.

00:06:27: Die Abende verbrachte sie oft mit den anderen Erasmus Azubis.

00:06:31: So sind echte Freundschaften entstanden.

00:06:33: Sie sind essen gegangen zusammen, fenomenale Pizza und Pasta.

00:06:38: Ungünstigerweise mag Felicitas weder Café noch Espresso.

00:06:42: Ihr Favorit wurde der Eistee Marke Esther Tee.

00:06:47: An den Wochenenden unternahmen die Erasmus Azubis Ausflüge, mit dem Zug nach Padua, Meiland und Venedig.

00:06:55: «Meiland war toll», erinnert sich Verlizitas – da waren wir in einem Club auf einer Halloween-Party und sind durch die berühmte Galerie zum Dom flaniert.

00:07:04: Von Venedigh war sie fast ein bisschen enttäuscht!

00:07:07: Die Hochglanzbilder, die Sie kannte, hatten ihre Erwartungen sehr hochgeschraubt.

00:07:12: Die Realität mit Massen von Menschen kam dann nicht ganz mit….

00:07:16: Das spricht doch für die kleineren Städte, abseits der touristischen Routen.

00:07:21: Was sie sonst noch erstaunt hat?

00:07:23: Shoppen in italienischen Städten ist anders!

00:07:26: Es gibt keine Malls, kaum Supermärkte und vor allem kleine Geschäfte – und Edelbuttiken.

00:07:32: weit über meinem Budget", erzählt Felicitas.

00:07:35: Und noch etwas fällt ihr ein….

00:07:37: es ist lustig wie verrückt Sie dort Ihren Uniabschluss feiern.

00:07:41: Eine Kollegin in der Agentur hat Bilder gezeigt, wie sie in einem riesigen aufblasbaren Schweineanzug auf dem Platz vor der Uni auf einem Protest stand.

00:07:50: Von Freunden und Familie mit Mehl- und Ketchup beworfen wurde und Spottgedichte vorlesen musste – einen Lorbeerkranz auf dem Kopf!

00:07:57: Ein riesiges Happening!

00:07:59: Verrückt?

00:08:00: Da erinnere ich mich, dass ich sowas mal in Padua mitgekriegt habe.

00:08:04: An der Mauer der ehrwürdigen Uni hingen Plakate mit Karikaturen.

00:08:08: Alle sangen laut Dottore, dottore... Spritzen mit Sekt rum und der frisch gebackene Doktor wurde mit Taucherbrille zu einem Bad im nächsten Brunnen eskortiert.

00:08:19: Das ist doch was anderes als die elitären Harry Potter-Umhänge!

00:08:23: Vielleicht eine Idee für deine Abschlussprüfung demnächst, Felicitas?

00:08:28: Eigentlich war's toll in Vicenza, höre ich raus.

00:08:31: Doch es wäre unrealistisch wenn alles so rund

00:08:34: liefe.".

00:08:35: Und ja einen Wermutstropfen gibt es – Mit der Unterkunft habe sie leider Pech gehabt", sagt FelicitAS.

00:08:42: Die Gastmutter gab sich kaum mit den beiden jungen Frauen ab, war ständig abwesend oder am Telefonino, sprach nichts ab.

00:08:50: Ein Glück, dass sie zu zweit dort einquartiert waren!

00:08:53: Sie kochten und putzten selbst, meisterten die Lage.

00:08:56: Rückwirkend nimmt Felicitas das nicht krumm, hofft aber für Nachfolgende, daß ihre Beschwerde bei den Organisatoren vor Ort wirkt.

00:09:05: Was ist die größte Herausforderung?

00:09:06: wahr will ich wissen?

00:09:08: Ich hatte vorher Angst vor Heimweh Niemanden zu kennen, bei fremden Leuten zu leben in einem komplett neuen Umfeld, gesteht Felicitas.

00:09:17: Sie beschloss aber das als Abenteuer zu begreifen – was half!

00:09:22: Ihr Fazit ist positiv — den italienischen Alltag zu erleben, zu arbeiten und die Sprache einzutauchen… Das ist dir gut gelungen … Und noch mehr... Sie hat viele Einblicke bekommen, die man im Urlaub niemals kriegen kann ...und Erfahrungen gemacht auch Unangenehme an denen sie gereift

00:09:39: ist.".

00:09:41: Auch aus der Außenperspektive auf das Leben in Deutschland und in Tübingen zu blicken rückt manches in ein neues Licht.

00:09:48: Für Felicitas steht fest, ich kann Erasmus Plus unbedingt jedem empfehlen!

00:09:53: Vier Wochen bezahlt in ein anderes Land gehen – das ist schon toll!

00:09:57: Ich bin selbst sicherer geworden.

00:09:59: es ist beruhigend zu wissen dass ich allein in einem fremden Land klarkommen kann.

00:10:04: was sie sich von den Italienern abgucken will ist etwas gelassener und entspannter zu sein.

00:10:10: Für alle, die ähnliches Vorhaben hat sie zwei Tipps parat.

00:10:15: Planet euer Freizeitprogramm frühzeitig vor allem wenn touristische Highlights dabei sind und lasst Platz im Koffer.

00:10:22: Lust zum Shoppen kommt bestimmt!

00:10:25: Für Erasmus Plus können sich Azubis ab dem zweiten Lehrjahr bewerben.

00:10:29: Infos dazu gibt es in der Berufsschule, im Ausbildungsbetrieb oder über einen Link in unserem Blog.

00:10:36: Das Praktikum ist Teil der Ausbildung also kein Urlaub.

00:10:39: Das Gehalt wird weitergezahlt.

00:10:41: Und was bringt das den Stadtwerken?

00:10:45: Das frage ich meine Kollegin Melanie Wasner von der Personalentwicklung, viel sagt sie.

00:10:52: Auszubildende die über den Tellerrand schauen bringen diese Erfahrungen in ihren Arbeitsalltag mit.

00:10:57: Sie hinterfragen auch mal was nicht so gut läuft und schätzen das positive.

00:11:02: Viele unserer Azubis bleiben nach der Ausbildung ja sehr lange bei uns.

00:11:06: Das ist einerseits super, weil sie das Unternehmen richtig gut kennen.

00:11:10: Aber Sie kennen dann auch nichts anderes als die Stadtwerke Welt!

00:11:14: Umso wertvoller ist ein Praktikum außerhalb der SWT.

00:11:17: Wenn das noch im Ausland stattfindet, ist das Erlebnisum so größer.

00:11:21: Da kommt es nicht auf die fachliche Weiterentwicklung an sondern viel mehr auf die persönliche – sich trauen, sich auf die Sprache und unbekannte Menschen einlassen.

00:11:31: Das fördert und fordert unsere Azubis in ganz besonderer

00:11:34: Weise.".

00:11:36: Schon in Dabblin waren drei Azubis, die heute kurz vor ihrem Abschluss stehen.

00:11:41: Die Auslandserfahrung möchten alle drei nicht missen.

00:11:44: Etwas leichter hatten sie es aber schon – Sie waren ja als Gruppe unterwegs und konnten den Alltag auf Englisch bewältigen.

00:11:51: Doch auch sie haben viel gelernt und blicken seither anders auf ihre Arbeit hier", sagt die Personalerin.

00:11:58: Ich selbst musste beim Schreiben dieses Textes oft an mein Studienjahr in Frankreich denken und an einen Sprachschulaufenthalt in

00:12:05: Florenz.".

00:12:06: Viele Kommilitonen waren mit Erasmus an Partnerunis.

00:12:10: Mehr als dreißig Jahre ist das jetzt her und hat uns alle sehr geprägt.

00:12:15: Schließen möchte ich mit ein bisschen Erasmushintergrund.

00:12:18: Seit nineteenhundertsiebenundachtzig gibt es das Erasmusprogramm der Europäischen Union, dass Auslandsaufenthalte an Universitäten und seit einigen Jahren auch im beruflichen Umfeld fördert.

00:12:30: Erasmuss ist eine sehr konstruierte Abkürzung eines komplizierten Namens Erinnert aber natürlich ganz bewusst an Erasmus von Rotterdam, ein universal gelehrter und humanist der Renaissance.

00:12:42: Theologe, Philosoph und Bildungsreformer, der in vielen Städten Europas lebte und wirkte.

00:12:49: Menschen werden nicht als Mensch geboren sondern als solche erzogen, schrieb der.

00:12:53: – die Bildung macht also den Menschen aus!

00:12:57: Übrigens auch die der Mädchen und Frauen.

00:13:00: Anders als viele seiner Zeit genossen war Erasmus der Ansicht, dass sie ebenso wie die Jungen zu einem humanistischen Europa beitragen könnten.

00:13:09: Mehr als sechzehn Millionen Menschen haben schon an Erasmuss teilgenommen.

00:13:13: Laut Wikipedia haben siebenundzwanzig Prozent von ihnen dabei die Liebe ihres Lebens gefunden und sie werden seltener arbeitslos als Studierende ohne Auslands aufteilt.

00:13:24: Kennt ihr den Film L'Oberge Espagnol?

00:13:27: Barcelona für ein Jahr?

00:13:29: Da geht es um eine chaotische internationale Erasmus-WG.

00:13:33: Die Hauptfigur Xavier sagt, wir alle suchen nach dem was uns verbindet nicht nachdem was uns trennt.

00:13:40: Besser kann man das nicht ausdrücken meine ich.

00:13:42: Viele Erasmussabsolventen fühlen sich als Europäer.

00:13:45: Du dich auch verliezt sie das?

00:13:48: Auf jeden Fall sagt sie!

00:13:50: Nach ihrer Abschlussprüfung fährt sie wieder nach Italien diesmal in den Süden Und hat fest vor dran zu bleiben, ihr italienisch anzuwenden und weiter zu verbessern.

00:13:59: Brava!

00:14:00: sage ich da und drücke ihr fest die Daumen.

00:14:03: Wenn Ihr Erfahrungen mit Erasmus habt schreibt sie uns gerne in die Kommentare.

00:14:08: Das war Stadtwerk Fluss der Podcast der Stadtwerke Tübingen.

00:14:13: Vielen Dank fürs Zuhören.

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