STADT - WERK - FLUSS

Wir sind leidenschaftliche Klimaschützer, schwäbisch-genaue Tüftlerinnen, begeisterte Schwimmfans. Und wir lieben Tübingen. Wir sind die Menschen, die hinter den Stadtwerken stehen, und viel mehr als eure Stromlieferanten und Busmanager. In STADT – WERK – FLUSS schauen wir hinter die Kulissen und über den Tellerrand – und erzählen euch alle drei Wochen davon.

Autor:innen: Katharina Brielmann, Bernd Gugel, Birgit Krämer, Linda Löffler, Melanie Wasner
Auch als Blog https://blog.swtue.de/

STADT - WERK - FLUSS

Neueste Episoden

Vom Wert des Wassers und wie man einen Wasserbehälter baut

Vom Wert des Wassers und wie man einen Wasserbehälter baut

14m 23s

Bestes Trinkwasser jederzeit – ist doch klar. In unserem Alltag kein Thema. Hahn auf, und das Wasser läuft. Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht und in vielen Regionen der Erde alles andere als selbstverständlich. Daran erinnert der Weltwassertag der UN am 22. März. Auch wenn wir hierzulande diesen Komfort kaum mehr wahrnehmen – es steckt großer Aufwand dahinter, bis das Wasser seinen Weg zu uns findet. Die Stadtwerke Tübingen modernisieren gerade ihr Wassernetz. Ein Großprojekt. Und so geht es diesmal in die Welt der Rohre und Hochbehälter, und Ingenieurin Romy Schimpf erklärt, warum wir einen neuen Wasserbehälter bauen.
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Mit Neugier und Notizblock

Mit Neugier und Notizblock

10m 58s

Notizblock, Stift und jede Menge Fragen im Gepäck: Bei „Zeitung in der Schule“ (ZiSch), verwandeln sich Schulkinder in fleißige Zeitungsleserinnen und Nachwuchsjournalisten. Das ZiSch-Projekt will Kinder und Jugendliche an das Medium heranführen. In Tübingen wird es seit vielen Jahren vom Schwäbischen Tagblatt und dem Aachener IZOP-Institut durchgeführt. Die Stadtwerke sind als Sponsor und aktive Unterstützer mit im Boot. Mehr als 30 Schulklassen lesen, basteln, recherchieren – und lernen jede Menge dabei. Zum Schluss dürfen die Kinder unsere Anlagen, Bäder und Busse unter die Lupe nehmen, um selbst Artikel zu schreiben.
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Lichtkonzept am Busbahnhof

Lichtkonzept am Busbahnhof

13m 16s

In der dunklen Jahreszeit ist sie besonders wichtig: die Straßenbeleuchtung. Vor allem da, wo viele Menschen unterwegs sind. Am neuen Tübinger Omnibusbahnhof zeigt Licht mal so richtig, was es alles drauf hat. Das liegt an einem ausgeklügelten Beleuchtungsplan, den spezialisierte Ingenieure aufgestellt haben. Und das liegt an Fabian Bauer und seinem Team, die das Ganze umgesetzt haben. Sie haben sich rund um den Europaplatz viel Zeit und auch so manche Nacht um die Ohren geschlagen, bis alles so aussah, wie es heute ist. Noch immer wird nachjustiert und ergänzt. Fabian erzählt, was es mit dieser Mammut-Aufgabe auf sich hat.

Vor 80 Jahren: Kohleklau und Wassernot. Die Stadtwerke am Ende des Zweiten Weltkriegs

Vor 80 Jahren: Kohleklau und Wassernot. Die Stadtwerke am Ende des Zweiten Weltkriegs

17m 2s

Oft wurde 2025 an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren erinnert. Und auch wir tun das. Tagtäglich sehen wir in den Nachrichten die Bilder der Kriege von heute. In der Ukraine fordern die Angriffe Russlands viele Opfer und treffen immer wieder Versorgungs-Infrastruktur. Die swt haben schon Busse und Trafos für Krankenhäuser dort gespendet. Unser neuester Blog-Beitrag schaut ins Tübingen der Nachkriegszeit und fragt: Was hat der Krieg für die Stadtwerke bedeutet? Birgit Krämer erzählt von Versorgungsnot und Sabotage, von Kohledieben, Zwangsarbeitern und von einem Schwimmbad nur für die Besatzer.
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